ORIGINAL WOLFEN Color 200, 16mm 1R, 30.5m
ORIGINAL WOLFEN COLOR 200
Farb-Negativfilm
16mm, einseitig perforiert (16 1R 7620 [3000] EIB), Kameraspule 30.5m/100ft
ISO 160-200/23-24° Tageslicht (4000-5500K, ohne Filter)
ISO 40-50/17-18° Kunstlicht (3000-3400K, mit Filter Wratten 80A)
Entwicklung im Filmpreis nicht eingeschlossen
Neuer Farbnegativ-Film auf Acetatbasis - Made in Germany
Besonderheit: OHNE rückseitige Ruß-Gelatineschicht ("RemJet") -> einfach zu entwickeln
Kann -mit unterschiedlichen Charakteristika- in ECN-2 oder C-41 entwickelt werden
Hergestellt auf Basis von ORIGINAL WOLFEN NC200 Material
NC200-V1.3, perforiert von FilmoTec, geschnitten (!), konfektioniert und verpackt von Wittner Cinetec
Original Wolfen Color 200 ist ein vollständig neu entwickelter Farbnegativfilm, hergestellt in Deutschland. Abgestimmt für Aufnahmen bei Tageslicht, kann das Material -bei entsprechender Filterung- auch bei Kunstlicht eingesetzt werden. Dieser vielseitige Film bietet lebendige Farben mit ansprechender Sättigung sowie eine angenehme Kornstruktur.
Original Wolfen Color 200 erweitert die Palette der Filmschaffenden, da dieses Material einen einzigartigen und unvergleichlichen Look bietet. Ideal für Werbung, Kurzfilme, Fernsehsendungen, Rückblenden, Dokumentationen, Musik- oder Skating-Videos und viele andere Projekte. Die Textur und einzigartige Farbwiedergabe vermitteln einen wunderschönen cineastischen Charme und sind sofort und unmittelbar für jeden als analog zu erkennen. Ein Stilmittel, für das Schmalfilm -innerhalb ansonsten vollständig digitaler Produktionen- heute in größeren Mengen eingesetzt wird.
Diese Einzigartigkeit und schnelle Erkennbarkeit als Fotografischer Film sind die Vorteile und Stärken dieses Materials.
In der Cinefilm-Anwendung sind Imperfektionen möglich. Wir haben die besten Ergebnisse bei Belichtung auf 160 ASA erzielt (dadurch erhält man ein dichteres Negativ). Bei der maschinellen Entwicklung sind Geräte zu verwenden, die für 8mm bzw. 16mm Film konstruiert wurden, da diese den Film "behutsamer" und mit weniger Filmzug transportieren. Vor allem ist zu hoher Druck auf die feuchte Emulsion zu vermeiden. Es sollte z.B. keine RemJet-Entfernung durchgeführt werden, da diese nicht erforderlich ist und den Film unnötig belastet.